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HUMANMEDIZIN

Krankengymnastik


Ziel der Krankengymnastik ist es, die Beweglichkeit der Gelenke und Muskeln zu verbessern. Die Übungen sollen das Rückgrat kräftigen und die koordinativen Fähigkeiten schulen. Ein weiterer Effekt ist eine verbesserte Körperwahrnehmung und eine geradere Haltung. Bestandteil der Physiotherapie kann auch eine Rückenschule sein, die lehrt Alltagssituationen (z. B. heben, tragen, sitzen) rückenschonend zu bewältigen.

Das Konzept des Neurologen Alois Brügger, der in den 50er-Jahren sein Übungs-Programm konzipiert hat, bildet heute noch die Grundlage vieler Übungs-Sets von Physiotherapeuten, sowohl vorbeugend und wenn sich erste leichte Rückenbeschwerden zeigen. Die auf den jeweiligen Beschwerdezustand abgestimmten krankengymnastischen Übungen verbessern die Koordination, lösen Verspannungen und tragen so neben der physischen Gesundung auch zur psychischen Stabilisation bei. In weiteren Schritten wird das Körperbewusstsein geschult, die Körperhaltung verbessert.

Der Erfolg hängt davon ab, dass der Patient sich motiviert fühlt und die Übungen auch zu Hause diszipliniert durchführt.

 

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