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HUMANMEDIZIN

Weitere Diagnoseoptionen

  • Röntgenuntersuchung: Mit einer Röntgenuntersuchung wird eine Osteoporose nur erkannt, wenn die Knochenmasse bereits um 30 bis 40 Prozent vermindert ist oder sogar schon Brüche aufgetreten sind. Zur Früherkennung ist eine Röntgenaufnahme daher nicht geeignet. Andererseits ist eine auf dem Röntgenbild erkennbare Fraktur ein Alarmzeichen, eine mögliche Osteoporose baldmöglichst behandeln zu lassen.
  • Quantitative CT: Die computertomografische Methode liefert tatsächliche Knochendichtewerte in mg/cm³. Diese Untersuchung liefert exakte Ergebnisse, bringt aber eine höhere Strahlenbelastung mit sich und hat eine eher geringe Aussagekraft, was das zukünftige Knochenbruchrisiko betrifft.
  • Knochenbiopsie: Die Knochenbiopsie stellt einen chirurgischen Eingriff mit Entnahme einer Knochenprobe dar. Es handelt sich dabei um die einzige Methode, bei der man die Knochenstruktur tatsächlich vor Augen hat. Diese Untersuchung ist nur bei ganz speziellen Fragestellungen von Nöten.
  • Laboruntersuchungen: Über eine Blutuntersuchung lassen sich verschiedene Knochenabbauprodukte und/oder Begleitstoffe des Knochenstoffwechsels bestimmen. Damit können zusätzliche Informationen über die Aktivität des Knochenstoffwechsels oder über mögliche internistische Ursachen einer Osteoporose gewonnen werden

 

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