START   |   ZIELE   |   NETZWERKE   |   BIMEDIALER AUSSENDIENST   |   THEMENABENDE   |   KONTAKT

HUMANMEDIZIN

Risikofaktoren

Wir wissen heute, dass die folgenden Faktoren für die Ausbildung der Osteoporose eine zentrale Rolle spielen.

  • Steigendes Alter: 80 Prozent der Erkrankten sind Frauen nach den Wechseljahren.
  • Erbfaktoren: Frauen, in deren Familie Osteoporose schon aufgetreten ist, sind besonders gefährdet.
  • Östrogen-Mangel: Mit dem Einsetzen der Menopause kommt es zu einem deutlichen Abfall der Östrogenkonzentration im Blut.
  • Immobilität: Eine sitzende Bürotätigkeit ist häufig schon in jungen Jahren mit einem erheblichen Bewegungsmangel verbunden. Der Verzicht auf sportliche Aktivitäten, aber auch eine Krankheitsbedingte langfristige Bettruhe, trägt zu einer niedrigen Knochendichte bei.
  • Negative Calcium-Bilanz: Der Knochen stellt das Calcium-Depot des Körpers dar. Eine negative Calcium-Bilanz ( mehr Calcium wird ausgeschieden als aufgenommen ) bewirkt einen Knochenabbau und fördert eine Osteoporose.
  • Genussmittel: Chronischer hoher Alkoholkonsum, langjähriges Rauchen und eine hohe Koffeinzufuhr sind wesentlich an der Ausbildung der Osteoporose beteiligt.

Menschen, auf die mehr als zwei Risikofaktoren zutreffen, sollten ihren Arzt konsultieren und eine Knochendichtemessung durchführen lassen.

 

IMPRESSUM